Was sagt die Bibel über Segen und Fluch?

Segen und Fluch sind vielen Menschen geläufige Begriffe. Aber was bedeuten sie im biblischen Kontext tatsächlich, abseits dessen, was wir kulturell darunter verstehen?

Eine Untersuchung des Themas Segen und Fluch in der Bibel

Das Wort „Segen“ ruft bei uns allen eine Vielzahl von Eindrücken hervor. Wir wünschen jemandem Gottes „Segen“, wenn er Geburtstag hat, oder sagen, dass wir „gesegnet“ sind, wenn das Leben gut ist, und wir markieren Instagram-Fotos von einem kürzlichen Urlaub mit #blessed.

Segen ist ein religiös klingendes Wort, das wir oft benutzen. Aber was bedeutet Segen eigentlich?

In der Bibel bezieht sich Segen auf das Gedeihen und die Vermehrung des Lebens. Aber das sieht nicht immer so aus, und für viele von uns sieht das Leben oft nach dem Gegenteil aus.

Wenn wir uns umschauen, sehen wir eine kaputte Welt voller Leid, Korruption, Armut und Krieg. Wir leiden unter chronischen Krankheiten, Familienstreitigkeiten und Suchtproblemen. Unser Geist und unser Körper werden geschunden.

Für viele von uns fühlt es sich realistischer an, zu sagen, dass das Leben aus Leid besteht als aus Segen. Und vielleicht haben wir alle das Gefühl, dass etwas passiert ist. Etwas ist schiefgelaufen. Es ist nicht so, wie es sein sollte.

Die Bibel hat einen Namen für diese Art von Fehlfunktion – den Fluch.

In der Bibel spricht man von Fluch, wenn Gott den Menschen die Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens auferlegt, wenn sie versuchen, sich den Segen zu ihren eigenen Bedingungen zu eigen zu machen. Es ist ein Fluch, weil wir statt in Fülle und Leben in Mangel, Einsamkeit und Tod enden.

Aber woher kommt dieser Fluch?

Und gibt es Hoffnung, ihn rückgängig zu machen?

Ursprung des Fluches

Die Geschichte der Bibel beginnt damit, dass Gott Leben aus der Dunkelheit bringt, unsere schöne Welt ordnet und alle Geschöpfe segnet.

Den ersten Segen der Bibel finden wir, als Gott die Tiere erschafft. Gott segnet die Tiere und sagt zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch“ (Genesis 1,22). Bei Gottes Segen geht es um das Gedeihen und die Vermehrung des Lebens. Und Gott teilt seine Fähigkeit, Leben zu spenden, mit anderen und lädt sie ein, sich mit ihm an der Ausbreitung des Segens in der gesamten Schöpfung zu beteiligen.

Gott gibt den Menschen einen zusätzlichen Segen, der sie von den Tieren unterscheidet. Der Mensch gehört nicht nur zu den Geschöpfen Gottes, die neues Leben hervorbringen können, sondern er ist auch als Gottes Stellvertreter dazu berufen, die gesamte gedeihende Welt in Gottes Namen zu regieren und zu beaufsichtigen (Genesis 1,27-28).

Der Segen ist jedoch an Bedingungen geknüpft. Wir erfahren, dass dieses Geschenk des Lebens und der Fülle davon abhängt, dass die Menschen dem einen göttlichen Gebot vertrauen und es befolgen: nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen (Genesis 2,16-17). Das bedeutet nicht, dass Gott den Segen nur den Menschen anbietet, die sich gut verhalten; es bedeutet einfach, dass die Entscheidung, sich Gottes Art zu leben und zu lieben anzuvertrauen, auch die Entscheidung beinhaltet, in den Segen des wirklichen, beständigen Lebens einzutreten.

Dieser Baum stellt für die Menschen die Entscheidung dar, ob sie auf Gottes Willen oder auf ihren eigenen vertrauen sollen – ob sie Gottes Beschreibung von Gut und Böse vertrauen sollen, anstatt auf ihren eigenen Willen. Kaum stehen die Menschen vor dieser Entscheidung, treffen sie auf ein trügerisches, kriechendes Wesen, das ihnen sagt, sie könnten ihren eigenen Instinkten mehr vertrauen als Gottes Anweisungen. Tatsächlich sagt dieses Wesen, sie sollten es tun! Also tun sie es und erleben sofort den Fluch.

Wie wir neues Licht sehen

Als Jesus auf der Bildfläche erscheint, erfahren wir, dass er der menschgewordene Gott ist, der Schöpfer allen Lebens, das Licht für alle Menschen (Johannes 1,4-5, Johannes 1,14, Lukas 2,32, Jesaja 9,2). Er lädt uns ein, zu kommen und zu sehen, wie das ewige Leben auf der Erde aussieht. Ein Leben, in dem die Armen das haben, was sie brauchen, in dem Außenseiter dazugehören und in dem Feinde sich versöhnen, um in Frieden an einem Tisch zu sitzen. Manche Menschen erkennen das Leben Jesu als gute Nachricht an, andere sehen in ihm nur eine Bedrohung und wollen ihn töten. Aber die Dunkelheit kann sein Licht nicht für immer auslöschen (Johannes 1,5). Jesus steht wieder auf, und bevor er in den Himmel aufsteigt, verheißt er seinen Nachfolgern den Heiligen Geist, damit sie befähigt sind, seine Hoffnung an alle Menschen weiterzugeben (Apostelgeschichte 1,8 ). Und als der Heilige Geist kommt, beginnen die Jünger zu verstehen und zu erfahren, was sie von Jesus gelernt haben, obwohl sie ihn nicht mehr mit ihren eigenen Augen sehen können. Anstatt sich voller Angst zu verstecken, sprechen sie mutig von Jesu auferstandenem Leben, teilen ihren Besitz und kümmern sich um die Armen. Der Geist befähigt sie, das Leben auf eine ganz neue Weise zu sehen, und alles in und um sie herum beginnt sich zu verändern.

Auch wenn wir Jesus nie mit eigenen Augen gesehen haben wie die ersten Jünger, so haben wir doch denselben Geist Gottes, der uns Weisheit gibt und unsere Sichtweise im Lichte dessen formt, wer Jesus ist und wer wir in seiner Familie sind (z. B. Epheser 1,17-23). Gott ist großzügig. Er schenkt Weisheit! Wenn wir das wirklich glauben, gehen wir zu ihm, bitten ihn um Rat und vertrauen darauf, dass er uns gibt, was wir brauchen (Epheser 1,16-18). Aber wenn wir nicht glauben, dass Gott Weisheit gibt, vertrauen wir auf unsere Wahrnehmung und versuchen, selbst herauszufinden, was weise ist.

Wir haben gesehen, was passiert, wenn Menschen das tun. Das Leben beginnt, sich in Angst und Scham zu verlieren, wenn wir über Gottes Perspektive hinwegsehen und definieren, was aus unserer begrenzten Betrachtungsweise heraus weise ist (Genesis 3,1-13). Stattdessen bitten wir Gott um Weisheit, die uns hilft, uns an drei Dinge zu erinnern: an die Hoffnung, die er uns gegeben hat, an den Reichtum, zu seiner Familie zu gehören, und an die überwältigende Macht, die er für uns zur Verfügung gestellt hat – nicht gegen uns (Epheser 1,17-19a). Was können diese drei Dinge praktisch bedeuten?

Die Auswirkungen des Fluchs

Gott beklagt sie und erinnert sie an die Folgen ihrer Entscheidung. Er hatte ihnen bereits gesagt, dass, wenn sie ihn ablehnen, das zur Ablehnung des Lebens führen würde, was den Tod bedeutet. Deshalb verflucht er die Schlange (Genesis 3,14-15) und den Erdboden (Genesis 3,17 ). Die Menschen haben sich für den Fluch des Todes entschieden, statt für den Segen, zu herrschen und zu regieren. Aber sieh genau hin: Gott verflucht die Menschen nicht.

Stattdessen werden die Menschen die Auswirkungen des Fluches zu spüren bekommen. Anstelle von Fruchtbarkeit im Land wird es Hungersnot geben. Kinder zu bekommen, wird von schmerzhaften, komplizierten Beziehungen begleitet sein, die emotionale und körperliche Schmerzen verursachen. Fruchtbar zu sein und sich zu vermehren wird nun mit Leiden wie Unfruchtbarkeit, Eifersucht und sexuellem Missbrauch verbunden sein. Die Fähigkeit, aufzublühen, sich zu vermehren und Gottes Fähigkeit, Leben zu erzeugen, mit anderen zu teilen, wird zwar nicht verschwinden, aber sie wird entstellt und beeinträchtigt werden.

Der Fluch beeinträchtigt die Fähigkeit, die Fülle des Lebens zu erfahren, und da die Menschen sich dafür entscheiden, Gottes Anweisungen zu misstrauen und daher den lebensspendenden Segen des Gartens verlassen, treten sie in den Bereich des Fluchs ein. Der Tod ist unausweichlich.

Dennoch gibt Gott ihnen beim Verlassen des Gartens ein Versprechen. Als Gott das trügerische Geschöpf verflucht, das die Menschen getäuscht hat, erklärt er, dass ein wahrer Mensch in die Welt kommen wird, um dieses Geschöpf und den Fluch schließlich zu vernichten (Genesis 3,15). Der Tod mag unausweichlich sein, aber diese Verheißung drückt aus, dass er nicht von Dauer sein wird.

Die große Frage ist: Wer wird dieser Mensch sein?

Die Umkehrung des Fluches

Der Fluch breitet sich aus.

Die Menschen sind fruchtbar und sie vermehren sich, aber am Ende vermehren sie statt Leben vor allem Leid, Not und Gewalt. Sie verbreiten so viel Tod, dass sie den Boden mit dem Blut der Unschuldigen tränken (Genesis 4,10, 4,23-24, 6,1-4).

Gott setzt den Plan fort, den Fluch umzukehren und den Segen für die Menschheit wiederherzustellen, indem er eine Familie segnet – die Familie eines Mannes namens Abraham (Genesis 12). Und was ist mit dem verheißenen Mann, der eines Tages den Fluch umkehren würde? Dieser Mann wird aus Abrahams Familie kommen.

Abraham und seine Familie verbreiten den Segen unter den Völkern (Genesis 12,1-3), aber wie die Menschen im Garten werden auch sie von falschen „Segensbäumen“ getäuscht. Sie versuchen sich des Segens nach ihren eigenen Vorstellungen zu bemächtigen (Genesis 16,1-4). Jahre später strebt Abrahams Familie, jetzt die Israeliten, nach dem Segen, indem sie einen Mann zum König wählt, damit sie wie alle anderen Völker sein können (1. Samuel 8-9). Und die Herrschaft dieses Königs führt sie ins Verderben. Ein späterer König, David, versucht, für sich den Segen zu beanspruchen, indem er die Frau eines anderen Mannes nimmt (2. Samuel 11), was dazu führt, dass sich seine Familie gegenseitig vernichtet.

Jeder Versuch, nach dem Segen zu greifen, führt zu mehr Fluch. Und Gottes auserwählte Familie wird zum Überträger des Fluchs statt des Segens. Ihre Geschichte ist voll von Geschichten über Täuschung und gewaltsames Machtstreben, die in den ultimativen Fluch münden: Verbannung aus ihrem Land und Versklavung durch fremde Nationen.

Aber die Propheten Israels, die all das miterleben, vertrauen immer noch auf die Verheißung Gottes an Abraham. Sie halten an der Verheißung des zukünftigen Israeliten fest, der den Fluch umkehren und Gottes Segen für Israel und alle Völker wiederherstellen wird.

Aber wer ist der Israelit, der den Fluch aufheben wird?

Jesus hebt den Fluch auf

Jahre später taucht ein Mann namens Jesus auf der Bildfläche auf. Er behauptet, dass der Segen auf eine neue Weise kommt – durch ihn selbst. Er sagt, er lebe so, wie die Menschheit leben sollte. Das ist zu 100 Prozent wahr, und es ist die Essenz des wahren Lebens. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, sagt er (Johannes 14,6). Das ist die klassische Ausdrucksweise des Segens!

Eines Tages geht Jesus für 40 Tage und Nächte ohne Nahrung und Wasser in die Wüste (Matthäus 4,1-11 ). Er begegnet einem finsteren Wesen, das ihn in eine Falle locken will, indem es ihm eine Abkürzung zu einem Segen anbietet. Er muss ihn nur an sich reißen, und zwar nach seinen eigenen Bedingungen. Aber Jesus verweigert sich.

Stattdessen vertraut er auf die Weisheit Gottes. Er entscheidet sich für den Segen, nicht für den Fluch.

Dann, als Jesus seinen Dienst beginnt, sehen wir eine Umkehr des Fluches. Wo es gebrochene Körper gibt, heilt Jesus und stellt das Leben wieder her. Wo es Habgier gibt, ermutigt Jesus seine Jünger, großzügig zu sein, und lädt sie ein, den Fluch zu verleugnen und im Segen zu leben. Wo es Hass auf Feinde gibt, lehrt Jesus uns, zu lieben, zu beten – zu segnen statt zu verfluchen. Der Segen beginnt, sich gegen die Dunkelheit zu stemmen und den Fluch zu durchbrechen.

Jesus konfrontiert auch seine Mitisraeliten, die an der Macht sind, und beschuldigt sie, Gottes Plan, Israel und die Völker durch sie zu segnen, zu vereiteln. Die religiösen Anführer, die sich selbst als oberste Autoritäten sehen, sind wütend und planen, Jesus zu verhaften und zu ermorden.

Der Fluch wird hingerichtet

In der Nacht seiner Verhaftung gehen Jesus und seine Freunde in einen Garten, wo Jesus, wie die ersten Menschen im ersten Garten, vor der entscheidenden menschlichen Entscheidung steht. Wird er auf Gottes Willen vertrauen oder wird er auf seinen eigenen vertrauen? Wird er den Reichtum und das Leben zu seinen eigenen Konditionen und mit seiner eigenen Weisheit ergreifen? Wir spüren die Spannung in seinem Körper durch seine dringende Bitte: „Nimm diesen Kelch [die Verantwortung] von mir“. Es vermeiden zu wollen, ermordet zu werden, ist absolut verständlich und für ihn eine Möglichkeit.

Gottes Willen im Garten Eden zu ignorieren, ergab für Adam und Eva Sinn, aber sie vertrauten diesem Gefühl mehr als Gottes Willen. Auch Jesus spürte hier seinen menschlichen „Sinn“, aber er vertraut mehr auf Gottes Willen: „Nicht was ich will, sondern was du willst“ (Markus 14,36). Indem er dies tut, stellt er sich dem Fluch und kehrt ihn um.

Jesus wird verhaftet. Und anstatt gegen seine Feinde zu kämpfen, um einen weiteren Tag zu leben, bringt Jesus seinen Feinden gegenüber Liebe zum Ausdruck und lässt zu, dass der Fluch auf ihn fällt. Er kämpft gegen den Fluch, indem er Gottes ewigen Weg der Liebe wählt. Indem er dies tut, stirbt er auf eine Weise, die die vom Fluch gebrochene Welt als eine Schande bezeichnen würde. Aber in Wahrheit ist sein Liebesopfer ein Bild für wahres Vertrauen und zeigt die Herrlichkeit von Gottes Lebenssegen. Dieser Mann wählt den Weg des Lebens und des Segens für alle, auch für die Menschen, die ihn umbringen.

Und so wie Gott am Anfang Leben und Segen aus der Finsternis brachte, so macht Gott hier durch Jesus den Tod rückgängig, indem er Jesus von den Toten auferweckt, den Erstgeborenen einer neuen Schöpfung. Der Fluch wird ausgelöscht, damit sich der Segen des Lebens Gottes wieder ausbreiten kann.

Leben in der Zwischenzeit

Wie kann sich diese Art von Leben in einer Welt ausbreiten, in der unsere Kinder Krebsdiagnosen erhalten? In einer Welt, in der unsere Ehen zerbrechen, in der unsere Freundschaften scheitern und unsere Umwelt leidet? In dieser Welt verwahrlosen unser Geist und unser Körper unter lähmenden Depressionen und Ängsten. Unsere Arbeit ist geprägt von Eifersucht, Machtgier, Habsucht und Missbrauch.

Wer Jesus nachfolgt, wird den Auswirkungen des Fluchs in diesem Leben ebenso wenig entgehen wie Jesus. Wie können wir also in dieser Zwischenzeit leben, bevor der Fluch völlig ausgelöscht ist?

Nach seiner Auferstehung segnete Jesus seine Jünger und sagte, er werde bei ihnen sein, wenn sie lernen, auf Gottes Segen zu vertrauen und mit anderen zu teilen (Matthäus 28,18-20). In gewissem Sinne treten die Menschen jedes Mal, wenn sie sich entscheiden, auf Gott zu hören und ihm zu vertrauen, in den Segen ein und kehren den Fluch um.

Gottes Geist befähigt die Nachfolger Jesu, ein Leben des Segens zu führen. Durch seinen Geist werden wir zu Mittlern des Segens für andere, indem wir uns an der Aufhebung des Fluchs beteiligen, die Jesus begonnen hat. Wir arbeiten daran, den Fluch umzukehren, indem wir am umgedrehten Reich Gottes teilnehmen, in dem wir denen vergeben, die uns Unrecht getan haben (Kolosser 3,13), unsere Feinde lieben (Römer 12,14-21), andere für wichtiger halten als uns selbst (Philipper 2) und jeder Ungerechtigkeit widerstehen (Jakobus 2,14-17 ).

Und obwohl Tod und Fluch unsere Welt noch immer im Griff haben, vertrauen die Nachfolger Jesu darauf, dass die Macht des Segens Gottes stärker ist. Auch wenn wir nicht wie Menschen ohne Hoffnung leben, bedeutet das nicht, dass wir unseren Schmerz und unser Leid auf die leichte Schulter nehmen. Unsere Hoffnung ist kein abgedroschenes „Alles geschieht aus einem bestimmten Grund!“ Es gibt viel zu beklagen, und so weinen wir mit Jesus über alles Leid, das durch den Fluch entstanden ist (Matthäus 5,4).

Aber wir trauern nicht wie die Hoffnungslosen (1. Thessalonicher 4,13-18), denn Gott verspricht, dass der Segen schließlich alle verbleibenden Spuren des Fluchs auslöschen und alles, was zerstört wurde, vollständig heilen wird.

Wir werden Gottes Segen vollständig und endgültig erfahren. Und es wird keinen Fluch mehr geben (Offenbarung 22,3).

Original von Shara Drimalla & BibleProject Team
Übersetzung von Julia Pfeifer

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